ITGA NRW plant Politik-Dialog in Berliner TGA-Repräsentanz

Die neue TGA-Repräsentanz Berlin im Haus der Bundespressekonferenz wird künftig auch vom ITGA NRW regelmäßig genutzt. Dazu ist eine Veranstaltungsreihe geplant, bei der sich Verbandsmitglieder mit Abgeordneten aus ihrer Region direkt austauschen können. „Wir wollen den Dialog mit der Politik vorantreiben und hier vor allem intensiv über die Energiewende vor Ort reden“, so Martin Everding, Geschäftsführer des ITGA NRW. „Es geht darum, der Politik deutlich zu machen, wie wichtig die Gebäudetechnik-Branche für die Umsetzung der Energiewende ist. Gleichzeitig sollen unsere Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit bekommen, direkt mit den zuständigen Abgeordneten über regionale Themen und Rahmenbedingungen zu sprechen.“

Am 18. Februar 2014 wurde die neue TGA-Repräsentanz im Beisein von rund 70 hochrangigen Gästen aus Politik, Medien und der TGA-Branche feierlich eröffnet. Das Grußwort sprach die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Rita Schwarzelühr-Sutter. Mit dem Fachverband Gebäude-Klima (FGK), dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), dem Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) und dem Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte (RLT-Verband) sind somit erstmals führende Verbände der TGA gemeinsam unter einem Dach in der Hauptstadt vertreten. Die Verbände wollen so ihre persönliche Präsenz auf Bundesebene verstärken und die gesamte politische Kommunikation bündeln und intensivieren.